Aktuelles

Interview mit dem Solarverein

Der Solarverein Goldene Meile e.V. freut sich darüber, dass zwei seiner Mitglieder für die Kreistagswahl 2019 kandidieren: Hans-Werner Adams von der Sinziger CDU und Rainer Doemen von der Remagener FBL für die Kreis-FWG. Der Vorsitzende des Solarvereins, Klaus Karpstein, möchte wissen, welche Ideen sie aus dem Verein heraus in den Kreistag tragen wollen. Er hat sie dazu interviewt.

Interview SGM.pdf

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Berichterstattung zum 11. Mini-Symposium "Macht die Dächer voll (Teil 2)"

Liebe Freunde/innen eines Klima schützenden regionalen Umbaus der Energieversorgung,

Die schnellstmögliche Umsetzung der Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche und wirksame Aufgabe dem Menschen gemachten Anteil am verheerend wirkenden Klimawandel entgegen zu wirken. Die Kraft der Sonne überall auf der Welt intensiv zu nutzen ist dabei prioritär und vergleichsweise „einfach“ umzusetzen.

Wir waren während des Symposiums schockiert, dass keine Vertreter der regionalen Medien die Rheinhalle betraten. Doch die aus unserer Sicht stets ausgewogen und zuverlässig berichtende Rheinzeitung sprach mit uns im Nachhinein und berichtete anschließend.

RZ-Bericht 11. SGM-Symposium.pdf

Hier die Themen, über die - wie beim Solarverein üblich - lebhaft diskutiert wurde:

  1. Susanne Jung vom Solarenergie-Förderverein Deutschland e. V., die in Ihrem Impulsvortrag „Endspiel gegen den Klimawandel“ auch zur Verfassungsbeschwerde wegen unzureichender deutscher Klimapolitik vortrug,
  2. Rainer Doemen (Solarverein Goldene Meile e. V.), der zum Stand im Landkreis Ahrweiler ausführte und Vorschläge für den Erfolg einer Solarinitiative unterbreitete,
  3. Malte Zieher (Vorstandsmitglied im Bündnis Bürgerenergie e. V. – BBEn -), der die enorme Kraft der BürgerEnergie vorstellte, zu PV-Modellen und aktuellen europäischen Entwicklungen berichtete, an denen das BBEn maßgeblich mitgearbeitet hat.

Ganz herzlich danken möchte ich den beiden TOP-Referenten,

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Einladung zum Mini-Symposium "Macht die Dächer voll (Teil 2)"

Am 24.1.2019 führt der Solarverein Goldene Meile e. V. seine Veranstaltungsreihe „Mini-Symposium“ mit dem 11. Mini-Symposium „Macht die Dächer voll (Teil 2)“ fort. Beginn der Veranstaltung im Foyer der Rheinhalle in Remagen ist diesmal 18.30 Uhr.

Nachdem wir im 10. Mini-Symposium „Macht die Dächer voll“ den Start der Solarinitiative im Landkreis Ahrweiler thematisiert hatten, wollen wir nun aufzeigen, wie die Solarinitiative Fahrt aufnehmen kann. Der 2. Teil ist aus Sicht des Solarvereins geboten, weil

  • auch die Ergebnisse der Weltklimakonferenz in Kattowitz zeigten, dass die Staatengemeinschaft weder rechtzeitig noch wirksam den verheerenden Klimawandel bekämpft.
  • der Deutsche Bundestag im Eiltempo ein Energiesammelgesetz beschloss, das die Nutzung der Kraft der Sonne weiter ausbremst.
  • das Umweltministerium Rheinland-Pfalz als besonders vom Klimawandel betroffen ansieht und die Umweltministerin Höfken an die Kommunen als maßgebende Gestalter der Energiewende gegen den Klimawandel appelliert.
  • der Umsetzung des Kreistagsbeschlusses aus 2011 „100 % Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bis 2030“ und der Ergebnisse des Bundesforschungsprojektes EnAHRgie schnellstmöglich wirksame Maßnahmen folgen müssen.

Im 2. Teil werden Möglichkeiten aufgezeigt und Modelle vorgestellt, wie die Einwohner unseres Landkreises das schier unerschöpfliche Potential der Sonnenenergie nutzen können. Das Impulsreferat hält Susanne Jung, Dipl.-Ing. und Öffentlichkeitsreferentin im Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV) sowie Beisitzerin bei der Clearingstelle EEG/KWKG in Berlin, wenn es um Rechtsthemen zur Photovoltaik bzw. zu Energiespeichern geht. Sie wird über die Ende November 2018 gemeinsam mit dem BUND und 11 Einzelklägern beim BVerfG eingereichte Verfassungsbeschwerde wegen unzureichender deutscher Klimaschutzanstrengungen berichten und dabei grundsätzliche Betrachtungen zur Energiewende und zum Versagen der Bundesregierung einfließen lassen.

Anschließend informieren

  1. Dietmar Rieth, Dipl. Ing. (FH) elektrische Energietechnik, von der Energieagentur Mittelrhein über neue Fördermöglichkeiten von Unternehmensinvestitionen zur Verringerung von Treibhausgasemissionen, sowie
  2. unser Vereinsmitglied Andreas Schwerter, Elektrotechnik-Meister und Geschäftsführer des Solarplatzes, über die Möglichkeit, sich seine Photovoltaikanlage selbst zu konfigurieren.

Im zweiten Referat des Abends trägt Malte Zieher, Politikwissenschaftler und Master of Sustainability Economics and Management sowie Vorstandsmitglied im Bündnis Bürgerenergie e. V. zum komplexen rechtlichen Rahmen für Eigenverbrauchs-, Mieterstrom- und Gemeinschafts-Solaranlagen vor. Sein Hauptaugenmerk gilt dabei dem Engagement von Bürgern/innen, denen die Europäischen Union (EU) einen verbesserten Rechtsrahmen für die erneuerbare Eigenversorgung und den Bürgerstromhandel anbietet.

Natürlich ist wieder ausreichend Zeit für Diskussionen eingeplant. Das Ende ist für spätestens 21 Uhr vorgesehen.

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Susanne Jung                             Malte Zieher

Vorbilder für notwendige Maßnahmen im Landkreis Ahrweiler:

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Auch die Energieagentur Rheinland-Pfalz macht auf diese wichtige Veranstaltung im Landkreis Ahrweiler aufmerksam, siehe:

https://www.energieagentur.rlp.de/service-info/die-energieagentur-informiert/aktuelle-meldungen/aktuelles-detail/macht-die-daecher-voll/

Und das Bündnis-Bürgerernergie ebenso, siehe:

https://www.buendnis-buergerenergie.de/aktuelles/termine/?newsid=434&cHash=6384a1e05ca1c289c2c9639f59be97c1

SFV, siehe:

http://www.sfv.de/artikel/remagen_-_vortrag_zum_11_minisymposium_.htm

Hier noch ein Song, um sich auf das Symposium einzustimmen:

https://www.youtube.com/watch?v=oFKrRzpI5c8&feature=youtu.be&list=PLsdTZHdFKbK0ARCswilp6yj9yz5ztmjmK

100% erneuerbar bleibt der richtige Weg

Eine Studie von der LUT University und der ENERGYWATCHGROUP aus Dezember 2018 sollte Entscheidungsträger endlich zum Handeln bewegen. Das Klima wartet nicht auf langwierige Diskussionen mit schwachen Kompromissen.

http://energywatchgroup.org/wp-content/uploads/2018/12/EWG-LUT_Full-Study_Energy-Transition-Europe.pdf

 

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Wir, bundesweit tätige Klimaschutz- und Energiewende-Vereinigungen, haben an unserem letzten Treffen an der TH Köln-Deutz beschlossen, unseren Adventskalender zum Klimaschutz aktualisiert zu veröffentlichen. Seht unsere Ergebnisse, teilt und verbreitet diese bitte. Denn Fakt und Fake bekommt ihr so knapp dargestellt mit wissenschaftlicher Begleitung nirgendwo anders angeboten

24. Dezember

Ich wünsche Ihnen und Ihren Liebsten frohe Festtage. Unser 24. und damit letztes Törchen gibt der Sonne die Vorfahrt vor Kohle, s. https://www.njuuz.de/beitrag46125.html

23. Dezember

Das 23. Törchen enttarnt die Mär von der günstigen und sicheren (friedlichen) Atomenergie, s. https://www.njuuz.de/beitrag46113.html

22. Dezember

Setzt endlich das Recht auf Sonne um! Fördert Energieteilhabe, -autarkie und -demokratie in Deutschland, Europa und weltweit, s. https://www.njuuz.de/beitrag46100.html

21. Dezember

Steuerliche Lenkungseffekte setzen wären europa- oder auch nur bundesweit notwendige Schritte, s. dazu https://www.njuuz.de/beitrag46089.html?fbclid=IwAR1lzgunD6pqClwB6RR8Vzy12TJDh5dO2fCFg57NRSb9fJcPv_m3qIRbdmk

20. Dezember

Der "Fuel-Switch" ist keine Lösung, s. https://www.njuuz.de/beitrag46072.html?fbclid=IwAR3jB-srdScXjoPXTB2QG0Mb0R409Qmt4EHmmfCk6msYm4YjMkP1YjaWu70

19. Dezember 

Eine neue Mobilität wird unser Leben bereichern. Sie muss ein relevanter Teil eines Gesamtbündels an wirksamen Maßnahmen gegen den verheerenden Klimawandel sein. Nationales Know-how, deutsche Ingenieurskunst, muss schnellstens ausgebaut werden, s. dazu https://www.njuuz.de/beitrag46051.html?fbclid=IwAR281yi13XTP1GvG4q7f899C7NahQ_n-ldSy4n0GE6etWIQPXup-r7Ra8q8

 18. Dezember

Auch der Wärmesektor wird von Regierungsseite nicht zukunftsorientiert ausgerichtet. Die dringend gebotene CO2-Vermeidung spielt keine signifikante Rolle.

https://www.njuuz.de/beitrag46032.html 

17. Dezember

 Mein besonderer Appell ist nach dem Glücksgefühl der Teilnehmer in Kattowitz an Entscheidungsträger/innen und deren UNABHÄNGIGE Berater/innen gerichtet: Nehmt bitte das Thema "Maßnahmen gegen den Klimawandel" als "PRIO 1-Thema" fortwährend auf eure Agenda! Habt bitte mehr Mut und zeigt bitte mehr Entscheidungswillen bei der Umstellung der Energieversorgung auf Erneuerbare Energien und Speicher mit Sektorenkopplung. 

https://www.njuuz.de/beitrag46021.html

16. Dezember

https://www.njuuz.de/beitrag46016.html 

Klimaschutz – eine 15-jährige Schwedin bringt es auf den Punkt: …nicht mehr “bitte” sagen, sondern die Dinge selber in die Hand nehmen; siehe https://m.youtube.com/watch?v=HzeekxtyFOY&feature=youtu.be 

 15. Dezember

https://www.njuuz.de/beitrag46001.html

14. Dezember:

https://www.njuuz.de/beitrag45974.html

13. Dezember:

https://www.njuuz.de/beitrag45962.html?fbclid=IwAR10YjrTCBtBw-pYgpPGir409MgSS--A5OECyaO0c1ox3UDHIVWIldzbFAI

12. Dezember:

https://www.njuuz.de/beitrag45952.html?fbclid=IwAR3m0YIi-kGUdwJhPM3t1l8EOz4LfVHGt6JcUGJ5F3MXrt5C-CVH2VJolW0

11. Dezember:

https://www.njuuz.de/beitrag45937.html?fbclid=IwAR0Y5OpGrMBNas7xvU_EI0d_UkML7XnvR4riLF9j1QLtCqUrLw7QAptRqY0

10. Dezember:

https://www.njuuz.de/beitrag45921.html?fbclid=IwAR3uEcFMHtFS6mF4wfXtcwduUH2Y3sT5d5oeJH90OJkXurCb1_AuYmXg3bg

9. Dezember:

https://www.njuuz.de/beitrag45917.html?fbclid=IwAR1PXp0JqJakVp31TbLCbdIrwY6BzPKVTrtNKwH70pVGW_mLUrnYE9JKEHY

8. Dezember:

https://www.njuuz.de/beitrag45904.html?fbclid=IwAR2go8bQ-6X6LxOzh0VUB5lkQl6YYlTtaWh6eIMoMUOgI6mgv6tPmj2481g

7.Dezember:

https://www.njuuz.de/beitrag45871.html

6. Dezember:

https://www.njuuz.de/beitrag45836.html

5. Dezember:

https://www.njuuz.de/beitrag45806.html

4. Dezember:

https://www.njuuz.de/beitrag45788.html

3. Dezember:

https://www.njuuz.de/beitrag45767.html

2. Dezember:

https://www.njuuz.de/beitrag45763.html

1. Dezember:

https://www.njuuz.de/beitrag45755.html?fbclid=IwAR0GNvYa_CUcSzjTx1C5PxO6scAGR4k05i00DQdafLy07-oOxsadpxbKH-Y

Ohne Energiespeicher keine Energiewende

Energiespeicher sind nötiger denn je. Seit 2012 kämpfen Klimaschutz- und Energiewende-Vereinigungen um einen neuen Rechtsrahmen für Energiespeicher.

Bitte unterstützen Sie die aktuelle Kampagne:

https://weact.campact.de/petitions/windretter-werden-und-fur-speicher-stimmen

https://energyload.eu/energiewende/deutschland/echter-oekostrom/#oekostromanbieter

Berichterstattung über unser zehntes Mini-Symposium und unsere Empfehlungen für das Kreisgebiet

Rheinzeitung: Solarstrom: Bürger sollen die Dächer "vollmachen".pdf

https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/bad-neuenahr_artikel,-energiewende-solarverein-fordert-fahrplan-_arid,1373137.html

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In unserem 10. Symposium handelt es sich um den Start einer kreisweiten Solarinitiative. Ablauf:

1. Das Impulsreferat hält der Kulturwissenschaftler Dr. Rüdiger Haude von der RWTH Aachen.

2. Medial eingespielt wird der Ingenieurwissenschaftler Dr. Volker Quaschning von der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft,der über die Notwendigkeit spricht, die Photovoltaik stark zu forcieren.

3. Präsentation der Ergebnisse des Forschungsprojekts EnAHRgie zur Nutzung der Sonnenenergie (Rainer Doemen).

4. Vorstellung der neuesten Überlegungen zum Sinziger Klimaschutzkonzept und dessen Übertragbarkeit auf das gesamte Kreisgebiet (Klaus Karpstein).

5. Übliche Diskussion der Teilnehmer und Referenten.

  Dächer leer:                                              Dach voll:

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Liebe Freunde*innen einer Klima schützenden Energiewende,

Im Namen des Solarvereins Goldene Meile e. V. bitte ich Sie durch Ihre Teilnahme an unserem neuen Mini-Symposium „Energie und Ethik“ dem Thema mit Priorität Nr. 1 „Maßnahmen gegen den Menschen gemachten Klimawandel“ die gebotene Aufmerksamkeit zu verleihen. Gerne können Sie diese Veranstaltung in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis verbreiten.

Nachdem unser Solarverein den Rundgang durch das Neubaugebiet „Lange Fuhr“ in Kripp erfolgreich hinter sich gebracht hat, haben wir nun für Sie unser 9. Mini-Symposium „Energie und Ethik“ vorbereitet. Das Thema geht an die Substanz: Energie und Ethik.


Solarverein Goldene Meile e.V. | Mini-Symposium 9 | Thema: Energie und Ethik| Termin: Donnerstag, 9.11.2017, 19 Uhr | Ort: Foyer der Rheinhalle, Remagen, Simrockweg 2

https://fvp-ev.de/uploads/AG%20%C3%96A/Symposium%20in%20Remagen-2.pdf

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Liebe Freunde*innen einer Klima schützenden Energiewende,

wir befinden uns in einer sehr wichtigen energiepolitischen Entscheidungsphase. Werden die Verhandlungspartner auf Bundesebene der Linie der CDU mit Armin Laschet folgen oder werden sich die Vorstellungen der Grünen durchsetzen oder wird es einen Kompromiss geben, der erneut strotzt voller (unnötiger) bürokratischen Hindernisse und Fallen? Die FDP scheint bei einer einseitig ausgerichteten Gesetzeslage zum Vorteil der traditionellen, risikoreichen und die Gesundheit gefährdenden Art der Energieversorgung eine „Technologie-Offenheit“ einzufordern.

Im Namen des Solarvereins Goldene Meile e. V. bitte ich Sie durch Ihre Teilnahme an unserem neuen Mini-Symposium „Energie und Ethik“ dem Thema mit Priorität Nr. 1 „Maßnahmen gegen den Menschen gemachten Klimawandel“ die gebotene Aufmerksamkeit zu verleihen. Gerne können Sie diese Veranstaltung in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis verbreiten.

Nachdem unser Solarverein den Rundgang durch das Neubaugebiet „Lange Fuhr“ in Kripp erfolgreich hinter sich gebracht hat, haben wir nun für Sie unser 9. Mini-Symposium „Energie und Ethik“ vorbereitet. Das Thema geht an die Substanz: Energie und Ethik.

Unsere Impulsüberlegungen:

Fällt das Stichwort „Energiewende“, stehen meist die Techniken im Mittelpunkt - oder die ästhetische Frage wird beleuchtet; ganz besonders in Kreis Ahrweiler. Selten aber wird darüber nachgedacht, wie weit die Freiheit des Menschen zum Verschmutzen unserer Erde gehen darf.

Von Wichtigkeit sind dabei auch die Fragen:

  • Ist der Mensch Teil des Ökosystems (das nach seinen eigenen Spielregeln arbeitet) oder darf er sich ungeachtet dieser Spielregeln (rücksichtslos) darüber stellen?
  • Ist es uns erlaubt, ungehindert die Atmosphäre durch die Verbrennung von Kohlenstoff zu verändern oder atomare Risiken eingehen?
  • Was haben unsere Denker, die sich mit den ethischen Fragen des Zusammenlebens auf der Erde beschäftigen, zur Energiepolitik beizutragen?

Weil diese Fragen in der Öffentlichkeit kaum angesprochen werden, gibt der SGM einem Philosophen und einem Theologen die Gelegenheit, im neunten Mini-Symposium Rede und Antwort zu stehen. Wie immer ist auch das Publikum dazu eingeladen, heftig mitzuüberlegen und mitzudiskutieren.

Referenten: Edgar Radewald, Philosoph, und Christian Fleischer, Theologe

Die philosophische Seite behandelt Edgar Radewald, Jahrgang 1959. Er lebt mit seiner Frau in Krefeld und ist seit mehr als 30 Jahren selbständig in der Umwelt- und Wassertechnik tätig. In Bremen hat er Anglistik, Germanistik und Philosophie studiert. Er ist stellvertretender Vorsitzender des FvP e.V., Mitglied der Prokon eG, im Umweltausschuss des Rates der Stadt Krefeld sowie Gründer der attac-Gruppe Krefeld.
“Aus philosophischer Sicht sind ethische Fragen im wesentlichen Fragen der Handlungsbegründung - ′Was sollen wir tun′ (I. Kant). Im Laufe der Geistesgeschichte haben sich zahlreiche Begründungslinien herausgebildet, die sich stark von einander unterscheiden. Ich möchte exemplarisch einige kurz darstellen um zu zeigen, dass es auch aus ethischer Sicht nur einen Weg geben kann: 100% grüne Energie so schnell wie möglich.“
Die theologische Seite beleuchtet Christian Fleischer, Jahrgang 1948, in Sachsen aufgewachsen. Er hat in Leipzig und Berlin Theologie studiert, war von 1976 bis 2011 evangelischer Pfarrer in Penig, Rostock und Pirna. Seit 2012 ist er im Ruhestand in Rheinlad-Pfalz. Mitglied bei Prokon eG und FvP e.V.
“Man kann sagen, die Bibel sagt uns nichts zu unserem ethischen Energieproblem. Was also tun? Es dabei bewenden lassen? Einem Theologen gäbe das keine Ruhe. Will er doch seinen Lebensstil an der biblischen Botschaft ausrichten. So werde ich von Energie als einem Grundbedürfnis des Menschen sprechen, die 10 Gebote zur Regelung unserer Grundbedürfnisse heranziehen, Jesus und die Geschichte des Christentums ins Spiel bringen und überlegen, wie es weitergehen könnte.“

 

Solarverein Goldene Meile e.V. | Mini-Symposium 9 | Thema: Energie und Ethik| Termin: Donnerstag, 9.11.2017, 19 Uhr | Ort: Foyer der Rheinhalle, Remagen, Simrockweg 2 

Hinweis:
Die Zeit hatte bestimmte Vorstellungen unseres Papstes  komprimiert veröffentlicht:
http://www.zeit.de/2015/26/klimawandel-armut-enzyklika-ottmar-edenhofer

Die Freunde von Prokon e.V. sind von Eurosolar zum Preisträger 2017 des Deutschen Solarpreises in der Kategorie "Lokale und regionale Vereine/Gemeinschaften" gekührt worden.

Würdigung der Freunde von Prokon e.V..pdf

https://www.eurosolar.de/de/index.php/solarpreise/deutscher-solarpreis-eurosolar-erneuerbare-energien-innovation-engagement

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"Bauherren wollen Energie sparen".pdf

Quelle: Rhein-Zeitung

https://www.energieagentur.rlp.de/ueberuns/regionalbueros/rhein-mosel-eifel/details/meldungen/aktionswoche-2017-rueckblick-energieeffizientes-bauen-in-remagen/

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der Solarverein Goldene Meile e. V. lädt Sie gerne für den 3. September 2017 ab 14 Uhr zu einer Begehung des sehr weit fortgeschrittenen Neubaugebietes „Lange Fuhr“ein. Geplant ist die Veranstaltung mit ca. 2 Stunden (14 bis ca. 16 Uhr). Treffpunkt ist der Quartiersplatz im Zentrum des Neubaugebietes.

Weitere Informationen hier:

Einladung.pdf

 

Flyer "Informationen für Bauinteressenten - Grundlagen".pdf

Flyer "Informationen für Bauinteressenten - Beispiele".pdf

Quelle: Energieagentur Rheinland-Pfalz

 

http://www.blick-aktuell.de/Berichte/Neue-Haeuser-zeigenhohe-Energie-Standards-283061.html

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Wir wollen 100 % erneuerbare Energien, so schnell wie möglich. Das können wir BürgerInnen nur mit vereinten Kräften schaffen. So ist das Bremer Manifest entstanden: Das Bündnis Bürgerenergie hat einen Rat eingerichtet, in dem Personen, die sich für die Bürgerenergie engagieren, dem Bündnis Bürgerenergie mit Rat und Tat zur Seite stehen sollen.

Quelle: https://www.bremer-manifest.de/start/

Der Solarverein Goldene Meile e. V. (SGM) lädt Sie zu seinem achten Mini-Symposium „Energie und Gesundheit“ am 15.11.2016 herzlich ein. Es findet im Foyer der Rheinhalle in Remagen, Simrockstr. 2, statt und beginnt diesmal um 20 Uhr.

Wir freuen uns über Ihr Kommen. Dankbar wären wir Ihnen, wenn Sie im Vorfeld unsere Einladung an Ihre Freunde*innen und Bekannte weiterleiten. 

Unser Referent ist Dr. med. Thomas Bernhard, Koblenz. Aufgabe des Referenten wird es an diesem Abend sein, die unterschiedlichen Formen der Energiebereitstellung auf ihre Schädlichkeit hin zu überprüfen und daraus Empfehlungen für Produktion und Nutzung von Energie zu entwickeln. Dabei wird die Dieselproblematik genauso eine Rolle spielen wie Elektrosmog und die Stromerzeugung durch Kohleverbrennung.

Wie üblich bleibt genügend Raum für Ihre Fragen. 

Hintergrundinformationen:

Jede Form der Energiebereitstellung belastet in irgendeiner Weise die Gesundheit der Menschen. Allerdings gibt es gravierende Unterschiede zwischen erneuerbaren Energien und atomar-fossilen. Beispielsweise stellt sich immer mehr heraus, dass Feinstäube nicht nur die Atemwege, sondern auch den Kreislauf belasten, weil sie bis ins Blut vordringen. Nach Ansicht des Welt-Ärztebundes gibt es weltweit Beweise, dass die Effekte des Klimawandels und der zunehmenden Wetterextreme einen spürbaren und mitunter verheerenden Einfluss auf die menschliche Gesundheit haben. Vor allem Kinder, Ältere, Menschen mit Herz- oder Lungenproblemen sowie diejenigen, die in Armut leben, seien von den Risiken des Klimawandels stark betroffen und könnten sich besonders schlecht an die Veränderungen anpassen. Es sei allgemein bekannt, dass die fossilen Emissionen das Leben von Millionen von Menschen einschränken und eine erhebliche Zahl von Erkrankungen sowie ökonomische Verluste und zusätzliche Kosten für das Gesundheitssystem verursachen.

Bericht über den achten Informellen Treff zum Thema "Atomenergie - never ending story?"

Den achten Informellen Treff mit dem Thema "Atomenergie - never ending story?" hatten wir erstmals einer breiten Öffentlichkeit angeboten. Die Veranstaltung ist auch diesmal wieder sehr informativ verlaufen. Teilnehmer waren informiert, hatten anspruchsvolle Fragen gestellt und sogar dem Bundespolitiker Hubertus Zdebel interessante Anregungen mitgeben könnnen. Zur weiteren Information leite ich Ihnen den erneut treffend geschriebenen Artikel aus der RZ weiter. Ferner weise ich auf die Internetveröffentlichung der Energieagentur Rlp Region Eifel-Ahr über unsere Veranstaltung hin, siehe https://www.energieagentur.rlp.de/ueberuns/regionalbueros/eifel-ahr/details/meldungen/atomkraft-eine-never-ending-story/

RZ_02.11.16_"Keine sicheren Lagerstätten für Atommüll".pdf

Achter Informeller Treff des Solarverein Goldene Meile e.V.
hier: Atomenergie - Never ending Story? Information und Diskussion mit MdB Hubertus Zdebel

Der Solarverein Goldene Meile veranstaltet seinen 8. Informellen Treff mit dem spannenden Thema „Atomenergie – never ending story?“ Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 27. Oktober, um 19 Uhr im Foyer der Rheinhalle in Remagen, Simrockstraße 2, statt. Nehmen Sie bitte wieder teil. Wir freuen uns auf eine anregende Diskussion mit Ihnen. Referent ist der Journalist Hubertus Zdebel, MdB, Mitglied der Endlagerkommission.

Fragen über Fragen stellen sich:

Worüber müssen Menschen mehr besorgt sein:

Über die Renaissance der Atomkraft oder einen stärkeren regionalen Ausbau insbesondere von Sonnen- und Windkraftanlagen nebst Speichertechnologie und intelligenter Netze?

Atomenergie und Energiewende? Gibt es Konflikte? Was passiert mit der Energiewende und dem Ausbau der Erneuerbaren Energien?

Wie steht es angesichts neuer Terrorgefahren um die Risiken bei der Atommülllagerung, was wird das alles noch kosten und wer soll das bezahlen?

Wie erreichen wir den Atomausstieg auch in Europa oder droht gar eine Renaissance der Atomenergie?

Diese und andere Fragen wollen wir gemeinsam mit Hubertus Zdebel besprechen und schauen: Was können wir gemeinsam gegen die Atomenergie, für mehr Klimaschutz und die Energiewende tun!

Hinweise zum Abgeordneten Hubertus Zdebel:

Der aus Münster stammende Abgeorndete Zdebel ist Sprecher für Atomausstieg der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Obmann seiner Fraktion im Umweltausschuss und hat über zwei Jahre in der Kommission "Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe" mitgearbeitet. "Für rund eine Million Jahre müssen die hochradioaktiven Abfälle sicher und von der Umwelt abgeschirmt gelagert werden", führt Zdebel aus. "Eine bis heute ungelöste Aufgabe, mit der noch unsere Kinder zu tun haben werden.

"Rechnung für Atomausstieg zahlen am Ende die Bürger"

0951 / 19. Oktober 2016
Pressemitteilung von Hubertus Zdebel

Rechnung für Atomausstieg zahlen am Ende die Bürger

„Bundesregierung und Atomkonzerne sind sich einig: Die Atom-Zeche zahlen am Ende die Bürger. Es ist eine Unverfrorenheit erster Güte, wie die Bundesregierung Atomkonzerne einseitig begünstig. Und das, obwohl die Konzerne bislang noch nicht einmal erklärt haben, alle gegen den Atomausstieg laufenden Schadensersatzklagen - inklusive der Vattenfall-Klage vor dem Weltbank-Gericht ICSID - zu beenden. Die Verursacherhaftung wird außer Kraft gesetzt und das Risiko bei den Kosten für die Atommülllagerung auf die Steuerzahler verlagert“, erklärt Hubertus Zdebel, Sprecher für Atomausstieg der Fraktion DIE LINKE, zu den heutigen Atommüll-Finanzierungs-Beschlüssen der Bundesregierung. Zdebel weiter:

„Gegenüber den bisher schon mangelhaften Vorschlägen der sogenannten Trittin-Kommission werden RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW noch einmal um rund 1,5 Milliarden Euro zusätzlich entlastet. Außerdem bekommen die Konzerne mit dem Wegfall der sogenannten Kernbrennstoffsteuer zum Ende des Jahres noch einmal mehr als fünf Milliarden geschenkt. Damit werden nicht nur die Atomkonzerne reichlich beschenkt, sondern der Atomstrom wird im Zeitalter der Energiewende sogar noch billiger.
DIE LINKE setzt sich im Bundestag dafür ein, dass dieses Atomkonzern-Begünstigungspaket so nicht durchkommt. Einen Antrag, mit dem die Fortsetzung der Kernbrennstoffsteuer über Ende 2016 hinaus bis zum Abschalten der AKWs erreichet werden soll, hat die Fraktion bereits eingebracht. Nun wird sich die Fraktion dafür einsetzen, dass es weiterhin eine Nachschusspflicht für die Konzerne gibt, wenn wie zu erwarten die Kosten bei der Atommülllagerung weiter steigen.
Zudem braucht es eine Sicherung für die AKW-Stilllegungs-Kosten, die jetzt allein unter Kontrolle der Konzerne verbleiben sollen. Die bislang vorgesehene Nachhaftungsregelung wird nicht ausreichen, um die Konzerne bei ihren Bad-Bank-Plänen in der Pflicht zu halten. Die beste Regelung wäre, auch die dafür vorgesehene Rückstellung umgehend in einen öffentlich-rechtlichen Fonds zu übertragen. Eine Übernahme der bislang den Betreibern gehörenden GNS darf es nicht geben."

F.d.R. Benjamin Wuttke

artwork 300dpiHerzliche Einladung!

Am Mittwoch, dem 22.6.16, um 17 Uhr, zeigen wir mit weiteren Kooperierenden im Kino von Bad Neuenahr einen richtig tollen Film!Der Autor ist Carl-A. Fechner, den Rainer Doemen und Klaus Karpstein vor zwei Monaten bereits in der Eifel bei der ersten Vorstellung des Films kennenlernen konnten. Seine Energie-Dokumentation "Power to Change" vertritt genau unsere Auffassung vom notwendigen Wechsel des Energiesystems.Bitte machen Sie heftig Reklame, wir sollten nämlich einen Kontrapunkt setzen gegen die völlig falschen Signale, die aus Berlin kommen. Das angehängte Filmplakat können Sie ausdrucken und mit der Filmbeschreibung - ebenfalls angehängt - weiterreichen.

Hier unsere offizielle Beschreibung:

Nach „Die 4. Revolution“ präsentiert Carl-A. Fechner mit seinem neuen Kinofilm „POWER TO CHANGE Die EnergieRebellion“ die Vision einer demokratischen, nachhaltigen und bezahlbaren Energieversorgung aus 100 % erneuerbaren Energien.Der Film ist ein eindrucksvolles Plädoyer für eine rasche Umsetzung der Energiewende und erzählt mitreißende Geschichten von Kämpfern, Tüftlern und Menschen wie Du und Ich. Er nimmt seine Zuschauer mit auf die Reise durch ein Land, in dem Hunderttausende für die Energierevolution kämpfen - voll Leidenschaft und Hoffnung. Der Film zeigt auch, dass die Energie- und die Flüchtlingsproblematik miteinander zusammenhängen. Er ist ein bild- und musikgewaltiger Kinofilm, spannend, berührend und faktensicher recherchiert.

Termin: Mittwoch, 22. Juni 2016, 17.00 Uhr

Ort: Kino-Center Rhein-Ahr, Hauptstr. 67, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Veranstalter: Energieagentur RLP, Solarverein Goldene Meile e.V., Die Freunde von PROKON e.V., Kino-Center Rhein-Ahr

Der Eintritt ist frei.

Die weiteren Veranstalter werben für den phantastischen Film „POWER TO CHANGE“:- Das Kino Center Rhein-Ahr: http://www.kino-rhein-ahr.de/index.php?show=week&target=news&eventid=49155- Die ENERGIEAGENTUR RHEINLAND-PFALZ GMBH: Regionalbüro Eifel-Ahr unterhttps://www.energieagentur.rlp.de/veranstaltungen/film-power-to-change-bad-neuenahr-ahrweiler/- Die Freunde von PROKON e. V.: http://www.freunde-von-prokon.de/medien/veranstaltungshinweise

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